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19.10.2017 : 10:54 : +0200

Die Stemmer Theatergruppe hat sich als lose Gemeinschaft von etwa einem Dutzend Interessierter im Jahr 1985 gegründet, nachdem es in früheren Jahren schon einmal eine örtliche Theatergruppe gegeben hatte. Im Jahr 1986 feierte die neue Laienspielgruppe eine viel beachtete Premiere vor überfülltem Saal im damaligen "Stemmer Landkrug".
Dieser Erfolg war Ansporn, den Versuch, die plattdeutsche Sprache zu fördern und zu verbreiten, fortzusetzen.

Seit dieser Zeit ist der Stamm der damaligen Gründungsmitglieder beisammen geblieben. In jüngster Zeit konnten einige jüngere Neumitglieder für die gemeinsame Aufgabe gewonnen werden.

Seit 1986 hat die Theatergruppe jedes Frühjahr ein plattdeutsches Stück auf die Bühne gebracht und sich mittlerweile einen Namen unter den vergleichbaren Theatergruppen in der Region gemacht.
Im Jahr 2010 wurde dann das 25-jährige Bühnenjubiläum gefeiert.

Spielleiter: Elsa Schönfeld

Vertreter: Angelika Meyer-Lünsmann

Regie: Horst Oehlschläger/Werner Harms

Souffleuse: Annestine Hollensen

obige Spieler aus der plattdeutschen Komödie "Up Düvels Schuvkar" aus dem Jahr 2007:
Horst Oehlschläger, Elsa Schönfeld, Werner Harms, Maike Brand, Dörte Müller, Erich Hollensen

 

Die Theatermitspieler 2008 grüßen aus dem Übungskeller bei Annestine und Erich Hollensen.

Die anstrengenden aber auch fröhlichen Wochen der Proben gehen nun zu Ende. Der Aufführungstermin steht kurz bevor. So allmählich steigt bei den Spielern die Anspannung; leichte Premierennervosität kommt auf. Trotzdem sieht man allen Mitspielern immer noch die Freude am Theaterspielen an.

Auf dem obigen Bild sind von links nach rechts folgende Spieler zu sehen:
Erich Hollensen, Martin Kopp; Frank Behrens, Maike Brand, Werner Harms, Heinz Hentschel; vorne sitzend: Angelika Meyer-Lünsmann, Dörte Müller, Carsten Brase.

Am 7. und 9. März 2008 fanden dann im "Landkrug Stemmen" die mit viel Beifall bedachten Aufführungen der plattdeutschen Komödie "To`n kortsichtigen Uhu" statt. Die vielen begeisterten Zuschauer waren der verdiente Lohn für die wochenlange Arbeit.